Singen macht glücklich...

Warum singen? Die erste spontane Antwort auf diese Frage wird zumeist lauten: Singen ist gut für die Entwicklung eines  musikalischen Verständnisses, stärkt die Stimme und schärft die Ohren. Aber nicht nur das! Wir haben Ihnen an dieser Stelle ein paar weitere Argumente zusammengestellt, warum das Singen im Chor die Persönlichkeitsentwicklung Ihrer (und unserer) Kinder positiv beeinflusst.

 

Unsere LKC- Kinder freuen sich auf jede Chorstunde und sind mit vollem Einsatz dabei!

Auch Sie, liebe Eltern, Großeltern, Anverwandte und Freunde, können von Ihren singenden Kindern profitieren - gute Laune ist nämlich ansteckend. Natürlich können Sie sich selbst auch aktiv am Chorleben beteiligen: wir können jede helfende Hand gebrauchen, damit auch in Zukunft die musikalische Bildung unserer Kinder gesichert ist. Außerdem haben auch die erwachsenen Vertreter der LKC-Kinder viel Spaß miteinander. Sprechen Sie uns an!

 

Unsere Chorproben finden mittwochs ab 16.30 Uhr (für die LKC-Küken ab 5 Jahren) bzw. ab 17.00 Uhr (für Kinder/Jugendliche ab 8 Jahren) in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums statt.



SINGEN...

 

 

macht stark und selbstbewusst

 

Gemeinsam ist man stark - und diese Stärke ist nötig, wenn ein öffentlicher Auftritt vor einem großen Publikum ansteht. Wer dabei Lampenfieber hat, ist hier genau richtig: Singen vertreibt bekanntermaßen Ängste. Also rauf auf die Bühne!

 

 

fördert soziale Kompetenzen

 

Einer für alle und alle für einen - ein Chor ist ein Team und jede Stimme zählt. Dabei lernen die Kinder, alle Sinne füreinander zu spitzen, um - beim Singen im wortwörtlichen Sinne - aufeinander zu hören und den richtigen Ton zu treffen. Auch im Umgang miteinander.

 

 

schweißt zusammen

 

Die gemeinsamen positiven Erlebnisse als Gruppe stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Kinder erlernen dadurch, wie wichtig Teamfähigkeit ist. Wissenschaftler haben sogar bewiesen, dass während des Singens im Chor die Herzen gemeinsam im Takt schlagen.

 

 

sorgt für gute Laune

 

Wie beim Sport und beim Schokoladeessen werden beim Singen Glückshormone ausgeschüttet. Und da geteilte Freude doppelte Freude ist, steigt die Laune beim Singen in einer großen Gruppe um das Mehrfache.

 

 

macht schlau

 

Wissenschaftliche Forschungen haben erwiesen, dass Singen das Gehirn durch die Aktivierung bestimmter Nervenverbindungen so richtig auf Vordermann bringt. Dann lasst also die kleinen grauen Zellen erklingen!

 

 

hält die kleinen grauen Zellen auf Trab

 

Verschiedene Forschungsergebnisse lassen darauf schließen, dass sich Lernleistung und das Gedächtnis bei Kindern, die regelmäßig singen, verbessert.

 

 

fördert die Sprachentwicklung

 

Texte auswendig lernen und diese dann verständlich beim Singen artikulieren, sich an fremdsprachliches Liedergut heranwagen, genau hinhören, wie Wörter im Zusammenhang mit Tönen klingen: Kinder lernen auf diese Weise, sich auf die gesungene Sprache und ihre großartige Wirkung einzulassen.

 

 

ist gut für die Konzentrationsfähigkeit

 

Es ist erstaunlich, wie konzentriert sich große und kleine Kinder eine Stunde lang ohne Murren und Knurren auf eine Sache einlassen können. Vor allem dann, wenn Sie wissen, dass es bei jedem Einzelnen auf den richtigen Einsatz ankommt. Da möchte keiner gerne "aus der Reihe tanzen".

 

 

entspannt und ist gesund

 

Singen soll denselben positiven Effekt auf Herz und Seele haben wie die Atemübungen im Yoga. Also: ab in die Chorstunde und dem Geist und dem Körper etwas Gutes tun.


 

Noch mehr Argumente?

 

  •  Kraftfutter für Kinderköpfe - der Hirnforscher Dr. Gerald Hüther untersucht die Wirkung von Musik auf das Gehirn: http://www.gerald-huether.de/populaer/veroeffentlichungen-von-gerald-huether/texte/singen-gerald-huether/index.php
  • Gütay, Wibke, Singen in Chorklassen - eine Längsschnittstudie zu stimmphysikalischen, kognitiven und psychosozialen Auswirkungen. Dissertation Universität Oldenburg 2012: http://oops.uni-oldenburg.de/1390/1/guesin12.pdf